Sonntag, 2. Januar 2011

"Neujahrsgrüße"


Was das neue Jahr bringt

Weniger Geld für Familien, höhere Steuern auf Sprit, Zigaretten, Flüge und Aktiengewinne sowie härtere Strafen für Steuersünder

LETZTES UPDATE AM 01.01.2011, 07:00
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Neues Jahr, neue Gesetze. Der KURIER bietet einen Überblick über die wichtigsten Änderungen und Neuregelungen im kommenden Jahr.

Für Familien gibt es weniger Geld vom Staat. Anspruch auf Familienbeihilfe hat man ab Juli statt bisher bis zum 26. nur mehr bis zum 24. Geburtstag. In Ausnahmefällen wird sie ein Jahr länger gezahlt - das gilt für Mütter und Schwangere, Präsenz- und Zivildiener, Absolventen des freiwilligen sozialen Jahres und Leute, deren Studium mindestens zehn Semester dauert (z. B. Medizin).
Statt der 13. Familienbeihilfe, die erst 2008 eingeführt worden ist, gibt es künftig nur mehr einSchulstartgeld von 100 Euro für die 6- bis 15-Jährigen. Der Mehrkindzuschlag ab dem dritten Kind wird von 36,40 auf 20 Euro reduziert. Abgeschafft wird der Alleinverdiener-Absetzbetrag für Paare, die keine Kinder (mehr) zu betreuen haben. Ausnahme: Pensionisten-Ehepaare, deren Bezüge unter 1155 Euro brutto liegen.

Beamte können künftig einen Papa-Monat in Anspruch nehmen. Väter im öffentlichen Dienst haben die Möglichkeit, sich nach der Geburt bis zu vier Wochen ohne Bezahlung freistellen zu lassen.

..........nahh dann Prost!!